Das Repertoire


Alle unserer Lieder sind 3-6-stimmig für Sopran 1+2, Alt 1+2, Tenor und Bass arrangiert:

  • And so it goes (Billy Joel)
  • Be still my Heart (Silje Nergaard)
  • Believer (Imagine Dragons)
  • Crazy (Seal)
  • Empire State of Mind (Alicia Keys)
  • Fields of Gold (Sting)
  • Happy Ending (Mika)
  • Haus am See (Peter Fox)
  • I am what I am (Jerry Herman, Gloria Gaynor)
  • I'm still standing (Elton John)
  • I wanna hold your Hand (Beatles)
  • I wish (Stevie Wonder)
  • Joy (Andy Grammer)
  • Magic (Coldplay)
  • Make you feel my Love (Adele)
  • Man in the Mirror (Michael Jackson)
  • Mensch unter Menschen (Alexa Feser)
  • One Day (Ofra Haza)
  • Perfect (Ed Sheeran)
  • River of Dreams (Billy Joel)
  • Rolling in the deep (Adele)
  • Seasons of Love (Jonathan Larson)
  • Skyfall (Adele)
  • Something just like this (The Chainsmokers & Coldplay)
  • Stand by me (Ben E. King)
  • Stand up (Joshua Campbell aus dem Musical Harriet)
  • They don't really care about us (Michael Jackson)
  • This Love - She will be loved - Sunday Morning (Medley von Maroon 5)
  • Titanium (David Guetta)
  • Viva la Vida (Coldplay) (in progress)
  • Wicked Game (Chris Isaak)
  • You are the Reason (Calum Scott)
  • und weitere mehr

Die Arrangements

 

"Auf den Leib geschrieben", was heißt das eigentlich? Das Gründungsmitglied und langjähriger erster Vorsitzender Johannes betonte stets, wie besonders es ist, dass Rupert Gillett Stücke nur für JOY schreibt. Rupert zeigt ein Gespür dafür, was der Chor und jede/r einzelne leisten und woran er/sie wachsen kann. So arrangiert er bekannte Poptitel ziemlich genau an dieser Schwelle, der "Zone of proximal development". Dabei entsteht auch die größte Freude und ein gewisser Stolz, zu spüren beim Einüben dieser Arrangements und vor allem dann, wenn es ziemlich perfekt sitzt und klingt. Ein arbeitsreiches Wochenende im Tonstudio der "Klangschmiede" zeigt, wie weit der Weg sein kann, wenn die Ansprüche wachsen, aber eben auch, dass man schon mit Stolz auf Erreichtes zurückblicken darf. Der Spaß, der mit dem Beherrschen wächst, äußert sich in vielen kleinen besonderen musikalischen Momenten: So viele Male haben die Männer das "burning, burning" in Adeles "Rolling in the Deep" hineingeworfen und jedes Mal muss die Chorleiterin so sehr grinsen, dass die Freude ansteckt und man aufpassen muss, konzentriert zu bleiben. Das könnte „auf den Leib geschrieben” bedeuten.
Unvergessen sind auch die 
großartigen und anspruchsvollen Arrangements des ehemaligen Korrepetitors Steffen Pleger, wie zum Beispiel "I Wish" von Stevie Wonder, da steckt einfach so viel "Groove" drin...


... einen spontanen Probenmitschnitt findest Du auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=5avrudb9k8U