Alle unserer Lieder sind 3-6-stimmig für Sopran 1+2, Alt 1+2, Tenor und Bass arrangiert:
Die Arrangements
"Auf den Leib geschrieben", was heißt das eigentlich? Das Gründungsmitglied und langjähriger erster
Vorsitzender Johannes betonte stets, wie besonders es ist, dass Rupert Gillett Stücke nur für JOY schreibt. Rupert zeigt ein Gespür dafür, was der Chor und jede/r einzelne leisten und woran
er/sie wachsen kann. So arrangiert er bekannte Poptitel ziemlich genau an dieser Schwelle, der "Zone of proximal development". Dabei entsteht auch die größte Freude und ein gewisser Stolz, zu
spüren beim Einüben dieser Arrangements und vor allem dann, wenn es ziemlich perfekt sitzt und klingt. Ein arbeitsreiches Wochenende im Tonstudio der "Klangschmiede" zeigt, wie weit der Weg sein
kann, wenn die Ansprüche wachsen, aber eben auch, dass man schon mit Stolz auf Erreichtes zurückblicken darf. Der Spaß, der mit dem Beherrschen wächst, äußert sich in vielen kleinen besonderen
musikalischen Momenten: So viele Male haben die Männer das "burning,
burning" in Adeles "Rolling in the Deep" hineingeworfen und jedes Mal muss die
Chorleiterin so sehr grinsen, dass die Freude ansteckt und man aufpassen muss, konzentriert zu bleiben. Das könnte „auf den Leib geschrieben” bedeuten.
Unvergessen sind auch die großartigen und anspruchsvollen
Arrangements des ehemaligen Korrepetitors Steffen Pleger, wie zum Beispiel "I
Wish" von Stevie Wonder, da steckt einfach so viel "Groove" drin...
... einen spontanen Probenmitschnitt findest Du auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=5avrudb9k8U